Sonstige
Musiker, in alphabetischer Reihenfolge
(die nicht in einer Gemeinde im Einzugsbereich
der Kirchenmusik-Köln.de tätig sind)
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do Carmo, Lina![]() |
Lina do Carmo gilt als Brasiliens wichtigste Repräsentantin des visuellen Körpertheaters. Nach einer Ausbildung als Schauspielerin und Tänzerin in Brasilien und den USA studierte Lina do Carmo in Paris Pantomime bei Marcel Marceau. In Deutschland entstanden seither fünf Abendfüllende Solos, mit denen Lina do Carmo in Europa und Brasilien gastierte. Victoria Regia wurde 1991 für das Fernsehen aufgezeichnet und lief auf verschiedenen europäischen Videofestivals. Als Lehrerin ist sie tätig an den Akademien ihres Heimatlandes ebenso wie an der Goldston Mime Foundation in Ohio (USA), bei den Internationalen Tanzwochen in Wien oder an der École Marcel Marceau in Paris. |
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Fritsch,
Johannes![]() |
geb. 1941 in Bensheim-Auerbach (Bergstraße), Studium an Universität und Musikhochschule Köln (Komposition bei B. A. Zimmermann), Teilnahme am Hochschulwettbewerb (1963) und künstlerische Reifeprüfung (1965) im Fach Viola. Teilnahme an den Internationalen Ferienkursen in Darmstadt und an den Kölner Kursen für Neue Musik. 1965-70 Lehrer für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Köln, 1971-84 Leiter einer Kompositionsklasse und des Seminars für Neue Musik an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt, gleichzeitig Lehrauftrag für Allgemeine Harmonik und Medienästhetik an der Musikhochschule Köln. Mehrfach Dozent bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt. Seit 1984 Professor für Komposition an der Hochschule für Musik Köln. 1964-70 Mitglied des Stockhausen-Ensembles, zahlreiche Konzertreisen, Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen. Diverse Preise und Auszeichnungen. 1970 gründete Fritsch das Feedback Studio Köln zusammen mit Rolf Gehlhaar und David Johnson, 1971 den Feedback-Studio-Verlag (erster deutscher Komponisten-Verlag). 1974-98 im Vorstand des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt. Mehrfach Veranstalter der WELTMUSIK-Kongresse in Vlotho (zusammen mit der Landesarbeitsgemeinschaft Musik in Ostwestfalen-Lippe und dem WDR). |
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Herchenröder,
Martin![]() |
1961 in Iserlohn geboren, studierte an der Hochschule für Musik Köln SchuImusik, Kirchenmusik, Orgel (bei Ludger Lohmann und Wolfgang Stockmeier), Tonsatz und Komposition (bei Jürg Baur und Hans Werner Henze) sowie an der Kölner Universität. Seit 1994 arbeitet er als Professor für Musiktheorie an der Universität Siegen, seit 1992 außerdem als Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Köln; 1998 folgte er einer Einladung auf eine Gastprofessur an die School of Music der University of British Columbia, Vancouver (Canada). Daneben konzertiert er als Organist im In- und Ausland. Sein Repertoire reicht von der Musik der Renaissance bis zur Avantgarde unserer Zeit; Schwerpunkte bilden die Werke J. S. Bachs und der Moderne (zahlreiche Uraufführungen von Werken deutscher und ausländischer Komponisten). Für den Rundfunk und auf CD spielte er Werke verschiedener Epochen ein. Martin Herchenröders kompositorisches Schaffen wird in Europa und Nordamerika gespielt. Er schrieb Auftragswerke für verschiedene deutsche Städte und Orchester sowie den WDR. Ergänzend zu seiner künstlerischen Arbeit ist Martin Herchenröder als Musikwissenschaftler tätig sowie als Gutachter für das nordrhein-westfälische Ministerium für Wissenschaft und Forschung. |
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Herz, Friedemann![]() |
in Wengen im Allgäu geboren, studierte an der Musikhochschule in München. Weiterführende Studien führten ihn nach Italien (Pesaro, Siena), Holland (Orgelakademie Haarlem) und Österreich (Kapellmeisterstudium bei Hans Swarowsky). Er arbeitete als Repetitor und Kapellmeister an verschiedenen Bühnen. Seit 1976 ist er Dozent an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Musikhochschule und Organist an St. Suitbertus in Düsseldorf. 1988 unterrichtete er bei den Darmstädter Ferienkursen. Zahlreiche Konzertreisen führten ihn durch verschiedene Länder Westeuropas und durch einige GUS-Staaten. Darüber hinaus hat er zahlreiche z. T. ihm gewidmete Orgelkompositionen uraufgeführt und sowohl für den Rundfunk als auch für CD-Produktionen eingespielt. In seiner Diskographie findet sich u. a. die Weltersteinspielung von Feldmans Principal Sound. |
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Holzapfel,
Hans-Otto![]() |
geboren 1931 in Karlsruhe, studierte an der Akademie für Bühne, Film und Funk Wiesbaden. Engagements an der Hessischen Volksbühne Frankfurt/Main und dem Düsseldorfer Schauspielhaus. Dreißig Jahre Tätigkeit fürs WDR-Fernsehen als Aufnahmeleiter, Regieassistent und Kameramann. Danach mehrere Jahre als Schauspieler in Köln tätig und mit eigenem Programm auf Tournee.
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Hürholz,
Margareta![]() |
1954 in Bad Münstereifel geboren, begann 1970 ihr Studium an der Hochschule für Musik Köln (Orgelklasse Peter Neumann). 1977 Konzertexamen, 1978 Klavierlehrerdiplom. Anschließend Studium bei Marie-Claire Alain in Paris und Besuch von Meisterkursen für Klavier bei Carlo Zecchi, Pierre Sancan und Bruno Seidlhofer und für Orgel bei Michael Schneider, L. P. Tagliavini, Daniel Roth und Ton Koopmann. Diverse Stipendien und Auszeichnungen. Hürholz Repertoire umfaßt Werke aus allen Epochen insbesondere deutscher und französischer Meister. Konzerttätigkeit führte sie in viele Länder Europas, Südamerikas und nach Japan. Außerdem liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und eine CD-Einspielung mit zeitgenössischer Musik für Trompete und Orgel vor (EMI Electrola). Ihre Duopartner auf der Trompete sind Markus Stockhausen und Guy Touvron. |
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koch,
hans w.![]() |
geboren 1962, studien in ägyptologie, altorientalistik, religionswissenschaft, physik, geschichte und musik. freischwebender musiklehrer und diplomkomponist, als solcher im in- und ausland (auch selbstspielend) unterwegs. keine preise, wenige stipendien. neugierig. |
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König, Bernhard![]() |
geboren 1967, ist freiberuflicher Komponist und Autor, studierte Komposition an der Kölner Musikhochschule bei Mauricio Kagel. Stipendien und Förderpreise des Evangelischen Studienwerkes, des Wiener Internationalen Kompositionswettbewerbes und der Stadt Köln. Zahlreiche Projekte in Grenzbereichen von Musik, Theater, Film und Hörspiel. "Experimentelle Gebrauchsmusik" für Altenheime, Schulen und Behinderteneinrichtungen. |
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Kronenberg,
Willi![]() |
geboren 1962, studierte Kirchenmusik und Orgel an den Musikhochschulen in Köln (Klasse Ludger Lohmann) und Stuttgart; 1987 Diplom, 1989 Konzertexamen. Fortführende Orgelstudien in Amsterdam bei Ewald Kooiman. Cembalostudium an den Musikhochschulen in Köln (bei Hugo Ruf) und Freiburg (bei Robert Hill), 1995 Konzertexamen. Musikwissenschaftliche Studien an den Universitäten Tübingen und Köln. Besuch von Meisterkursen bei Tagliavini, Rübsam, Schneider, Torrent und Bovet. Von ihm liegen CD-Einspielungen mit Werken des französischen Barock und J. S. Bachs vor. Diverse Auszeichnungen, u. a. der Große Bachpreis, Bach-Concours Haarlem 1995. |
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Kursawa, Jürgen![]() |
geboren 1959 in Bottrop, studierte an den Musikhochschulen in Köln und Essen Schulmusik, kath. Kirchenmusik sowie die künstlerischen Hauptfächer Klavier und Orgel (Klassen Prof. Gerd Zacher, Wolfgang Stockmeier und Felix M. Deichmann). Seit 1977 ist er als Kirchenmusiker, zunächst in Bottrop, dann in Köln und zuletzt in Düsseldorf tätig gewesen; seit 1992 Regionalkantor für das Stadtdekanat Düsseldorf, seit 1997 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Köln. Umfangreiche Konzerttätigkeit im In- und Ausland. |
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Lins, Martina![]() |
geboren in Dormagen, studierte Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Köln und Gesang bei Frau Prof. Wesselmann in Essen und bei Frau Prof. Peter in Köln. Besonders hat sie sich in ihrer Konzerttätigkeit einen Namen im Bereich der Alten Musik gemacht und hat mit verschiedenen renommierten Dirigenten und Ensembles im In- und Ausland zusammengearbeitet, etwa Musica Antiqua Köln, Le Parlement de Musique Strasbourg und Musica Fiata. Außerdem ist sie seit Jahren auch als Gesangsdozentin an der Pädagogischen Fakultät der Universität zu Köln tätig. |
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Mailänder,
Richard![]() |
geboren 1958, studierte kath. Kirchenmusik, Musikwissenschaften und Geschichte an der Hochschule für Musik und der Universität Köln. 1974-80 Kirchenmusiker an St. Margaretha in Neunkirchen, 1980-87 Kantor an St. Pantaleon, Köln. Seit 1987 Diözesanreferent für Kirchenmusik im Erzbistum Köln, seit 1993 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Ämter/Referate für Kirchenmusik der Diözesen Deutschlands. Seit 1995 Lehrbeauftragter an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Veröffentlichung einer Reihe von Aufsätzen zu Fragen der Kirchenmusik, Chorleitung etc. |
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| Ranta, Michael W.
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geboren 1942 in Minnesota/USA, spielte nach seinem Studien in verschiedenen amerikanischen Orchestem (New Orleans Philharmonic, San Diego Symphony, Chicago Symphony), lebte von 1970 bis 1972 in Japan (Arbeit im elektronischen Musikstudio des staatlichen Rundfunks in Tokyo), von 1973 bis 1979 in Taiwan, wo er u. a. eine Professur für Musik an der Musikhochschule in Taipe innehatte, und seit 1979 in Köln, wo er u. a. die Percussionsgruppe TRANSIT gründete und damit Auftritte bei fast allen bedeutenden europäischen Musikfestivals hat. |
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| Rauscher,
Brigitte
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geboren in Curitiba (Brasilien), studierte Psychologie und die Hauptfächer Klavier und Orgel in ihrer Heimat. Aufbaustudium im Fach Orgel an der Hochschule für Musik Köln (Klasse Prof. Michael Schneider). Teilnahme an zahlreichen Interpretationskursen in Brasilien und Europa u. a. bei Michael Radulescu, Guy Bovet, Jon Laukvik, Luigi Ferdinando Tagliavini. Konzert- und Lehrtätigkeit in Brasilien und Deutschland, insbesondere Orgeldozentin an der Oficina de Música de Cuitiba. Z.Zt. Studium der evgl. Kirchenmusik an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. |
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Rempel, Astrid![]() |
gebürtig aus Hamburg, studierte an der Hochschule für Musik Köln im Bereich Rhythmik/Bewegungserziehung und an der Rice University Houston (Texas) im Department of Drama and Dance. Sie wirkte in verschiedenen Kurzfilmen und Fernsehserien mit und trat als Schauspielerin zuletzt am Severinsburg-Theater und am Theaterhaus Stuttgart auf. Anfang der 90er Jahre war sie am Horizont-Theater in verschiedenerlei Funktion tätig, u. a. als Schauspielerin und Co-Regisseurin. |
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| Reuber, Thomas
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geboren 1959 in Düsseldorf, studierte Schulmusik und Kirchenmusik in Düsseldorf, Neuss und Köln und ist seit über 13 Jahren als Kirchenmusiker tätig sowie darüber hinaus als Theatermusiker, Begleiter etc. Er ist Leiter der Capella Piccola. |
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Rosnitschek,
Barbara![]() |
Die Flötistin Barbara Rosnitschek begann ihre Ausbildung am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg, es folgten Studien an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart (Prof. Jean-Claude Gérard und Robert Dohn) und der University School of Music (Klasse Prof. Ransom Wilson). Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen und Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, u. a. bei Jugend musiziert und beim Yale Kammermusikwettbewerb. Mitwirkung in zahlreichen, teils hochrenommierten Ensembles und Orchestern, u. a. der Musikfabrik NRW (unter Johannes Kalitzke und Hans Zender) und dem Ensemble Modern, und in Duoformation mit dem Gitarristen Peter Ernst. Engagements führten sie durch die USA, Kanada, Rußland und Europa. Diverse CD- und Rundfunkproduktionen. Barbara Rosnitschek brachte viele, teils ihr gewidmete Kompositionen zur Uraufführung. |
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Sack, Dominik![]() |
geboren 1967, erhielt ersten Kompositionsunterricht bei Bojidar Dimov. 1988 bis 1994 Studium bei Mauricio Kagel an der Kölner Musikhochschule (Komposition/Neues Musiktheater), zugleich Studium in den Fächern Soziologie, Philosophie und Musikwissenschaft an der Universität zu Köln. |
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Wagner, Christoph
Maria![]() |
geboren 1966, studierte Dirigieren bei Prof. Volker Wangenheim, Komposition bei Prof. Krzysztof Meyer an der Hochschule für Musik Köln. Seit 1995 Lehrauftrag für Partitur- und Generalbaßspiel an der Hochschule für Musik Köln. Gründungsmitglied der Komponistengruppe SCHISMA. 1997/98 Aufführungen seiner Oper Der Opferstock im Rahmen der Reihe Kammermusiktheater NRW in ganz Nordrhein-Westfalen. 1999 1. Preis beim 1. Internationalen Wettbewerb für Komposition und Interpretation des European Flute Festival. Auftragskompositionen für den Saarländischen Rundfunk, das Musiktheater Köln, das niederländische Calefax Reed Quintet und das Litauische Kammerorchester. |
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