Diverse Chöre und Ensembles, alphabetisch geordnet von A-K
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| BelCanto |
Das Ensemble BelCanto, geleitet von Dietburg Spohr, wurde 1986 gegründet und ist seither eines der bedeutendsten Vokalensemble, das mit neuen Kompositionsentwicklungen verknüpft ist. Viele Komponisten und Komponistinnen haben diesem Ensemble ihre Stücke gewidmet. Das Ensemble versteht seine Arbeit als offen und experimentell. Das BelCanto-Ensemble hat weltweit bei den wichtigsten Avantgarde-Festivals konzertiert und viele Rundfunk- und Fernsehaufzeichnungen produziert. |
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| Capella Piccola |
Die Capella Piccola wurde 1985 in Neuss von ehemaligen Musikstudenten gegründet, um mit ihrem musikalischen und organisatorischen Leiter seltene Werke der Alten Musik aufzuführen. Neben der umfangreichen Konzerttätigkeit entstanden auch verschiedene Rundfunk-, Fernseh- und Tonträgeraufnahmen des Chores, teilweise in Zusammenarbeit mit Solisten und Barockensembles. Außerdem sammelte der Chor in den letzten Jahren szenische Erfahrungen durch die Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Landestheater Neuss. |
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| Capella
Vocale St Aposteln |
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Seit 1988 ist
Friedhelm Hohmann der
musikalische Leiter des zur Zeit aus 24 Sängerinnen und Sängern
bestehenden Kammerchores. |
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Innerhalb der Chorgemeinschaft wie auch in der Cappella Vocale haben sich Sängerinnen und Sänger zu Männer- und Frauenscholen zusammengeschlossen, um den gregorianischen Choral zu pflegen. An den Sonntagen um 10.00 Uhr gestaltet meist die Männerschola das Hochamt. An Festtagen gestalten Frauen- und Männerschola gemeinsam das Hochamt und geben so der Litugie eine besonders festliche Prägung. So ist inzwischen der Gesang der Frauenscholen ein (teilweise bis nach Canada reichendes) Kennzeichen der liturgischen Musik an St. Aposteln geworden. |
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| Frauenschola | Männerschola | ||||||||
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Weitere Infos unter www.st-aposteln.de |
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| Chorlabor Köln-Ost |
Das Chorlabor Köln-Ost ist ein Projektchor, der sich eigens für die "Nacht der Heiligen Zahlen" zusammengefunden hat. Die Sängerinnen und Sänger stammen überwiegend aus dem Rechtrheinischen und singen sonst größtenteils in "ganz normalen" Kirchenchören. Für das aktuelle Projekt haben sie sich auf das Abenteuer einer experimentellen Chorarbeit eingelassen, die jedem einzelnen Sänger eine große Bandbreite an stimmlichen Ausdrucksformen und den Mut zum Ungewöhnlichen abverlangt. Das Chorlabor Köln-Ost wird geleitet von Brigitte Rauscher und Bernhard König. |
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| Chorgemeinschaft St. Aposteln |
Chorgemeinschaft St. Aposteln (Chorgem.jpg) 1876, als der Kölner Erzbischof gefangen genommen wurde und der Staat offen gegen die Kirche kämpfte, wurde der Chor von St. Aposteln gegründet. Falsch wäre es, bei dem Alter einen muffigen Kirchenchor vergangener Zeiten zu erwarten. Hier hat sich vielmehr eine dynamische Gemeinschaft quer durch alle Altersgruppen und aus vielen Berufen zusammengefunden, um festliche Gottesdienste musikalisch zu gestalten, oft zusammen mit Orchester und Solistenensembles. Es werden Werke der Musikgeschichte in der Liturgie in ihren ursprünglichen Sinn und Zusammenhang gestellt. Das gemeinsame Singen und Musizieren kann so einer ganz anderen und intensiven religiösen Begegnung und Erfahrung dienen. Die heutige Chorgemeinschaft, in die vor vielen Jahren Mitglieder der Chöre von St. Maria in der Kupfergasse, St. Gereon und St. Albertus Magnus integriert wurden, hat heute etwa 45 Mitglieder und bildet eine starke Gemeinschaft. |
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| Chorgemeinschaft St. Bernhard |
Als sich im Jahr 1961 die Fertigstellung der Kirche St. Bernhard in
Köln-Longerich abzeichnete, war es ein Anliegen, die Einweihung der neuen
Pfarrei aus eigenen Reihen musikalisch festlich zu gestalten. Zu diesem
Zweck trat im Mai 1961 der Kirchenchor St. Bernhard zusammen. Auch nach der
Liturgiereform wurde am Singen lateinischer Messen und gregorianischer
Choräle festgehalten. Mit der Anschaffung der Klais-Orgel in St. Bernhard
erweiterte sich das Repertoire auf Messen für Chor und Orgel. Mit den Jahren entwickelte sich der Chor zu einer nicht aus dem Gemeindeleben
und aus der Liturgie wegzudenkenden Institution. Es hatte sich eine
begeisterte Gruppe von Menschen zusammengefunden, die es sich zum Auftrag
gemacht hatten, Musik als Gottes Verkündigung zu leben.
1979 Umbenennung in Chorgemeinschaft St. Bernhard.
In bewährter Tradition fährt der Chor, der seit 1999 von
Thomas Gebhardt
geleitet wird, auch im fünften Jahrzehnt seines Bestehens fort. In schweren
Zeiten für Kirchenchöre darf sich der Chor glücklich schätzen, dass über 45
hochmotivierte Sängerinnen und Sänger dazugehören. Große
Konzertaufführungen und Chorreisen auch in Verbindung mit dem Nachwuchs aus
dem Kinderchor zu den Aktivitäten der Chorgemeinschaft. |
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| Collegium Cantorum Köln |
Der Kammerchor Collegium Cantorum Köln (CCK) entstand 1992 auf Initiative einiger ehemaliger Mitglieder eines Jugendchores in Köln unter Leitung von Thomas Gebhardt. Der Chor ist dem Klangideal junger, klarer Stimmen verpflichtet. Mit einem Repertoire von der Renaissance bis zur Gegenwart bietet der Chor in sich stimmige Programme, die dem Hörer nicht nur die Freude an der Musik vermitteln, sondern auch den inneren Zusammenhang zwischen den Kompositionen und die Beziehung zwischen Text und Musik. |
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| Ehrenfelder Kinderchor |
Der Ehrenfelder Kinderchor wurde in den 50'er Jahren |
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| figuralchor köln |
Der figuralchor köln wurde 1986 von Richard Mailänder gemeinsam mit dem damaligen Künstlerseelsorger Dr. Friedhelm Hofmann gegründet. |
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Er ist der Künstler-Union Köln angeschlossen und besteht aus etwa 30 Sängerinnen und Sängern. Als festes Ensemble hat sich der Chor im Laufe der Jahre ein ungewöhnliches a cappella-Repertoire erarbeitet, zu dem bekannte und unbekannte Chormusik hoher Qualität gleichermaßen gehören. Die geistliche Musik des 17. und 18. Jahrhunderts bildet einen Programmschwerpunkt, Werke des 20. Jahrhunderts den anderen. So konnte er schon zahlreiche Kompositionen auch namhafter Komponisten (Lonquich, Swider, Schien, Baumann, Geck, Blitsch, Harrap u. a.) uraufführen und vergessene Werke alter Musik wieder hörbar machen. Selbständig veröffentlichte der Chor bislang drei CDs. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt u. a. in der Verbindung von Musik und Liturgie. So interpretierte er bereits mehrfach Monteverdis Marienvesper in einem Gottesdienst oder im Januar 1997 Bachs h-moll-Messe und Orlando di Lassos Bußpsalmen. |
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| Johanneskantorei
Köln-Klettenberg
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Die
Johanneskantorei Köln-Klettenberg wurde 1963 als Chor der evangelischen
Gemeinde gegründet und wird seit September 2004 von Eva-Maria Förster
geleitet. |
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Der Kammerchor St. Rochus gründete sich 1993 auf Initiative seines Leiters Wilfried Kaets und sucht seine musikalischen Schwerpunkte abseits der bekannten Pfade, insbesondere auch im Bereich der zeitgenössischen und experimentellen Musik, so zum Beispiel mit der Uraufführung der Missa für Chor, Bariton und zwei Orgeln von Peter Bares im Rahmen der internationalen Studientagung für zeitgenössische Musik (1993), der Uraufführung mehrerer teilweise graphisch notierter Werke für Chor, Solisten, Baritonsaxophon, Klavier und Schlagwerk des Kölner Komponisten Dietmar Bonnen (1996) oder einem Programm für Chor und Kammerorchester von Arvo Pärt mit dem akademischen Orchester Bonn und Auftritten in verschiedenen Städten. Neben der Erarbeitung von Zyklen orthodoxer und jüdischer Gesänge pflegt der Chor ein breites Repertoire an weltlicher a cappella-Musik, das von derbdrastischer Renaissancemusik bis zu Kings Singers- und Jazz-/Pop-Arrangements reicht. |
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| Klettenberger
Madrigalchor
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Der Klettenberger Madrigalchor wird seit seine Gründung vor etwa 20 Jahren geleitet von G. Schaarwächter. Bis heute probt der Chor projektgebunden, meist einmal monatlich in Intensivarbeit, mit besonderem Interesse für etwas am Rande liegende a cappella-Chormusik. Der stilistische Bogen ist weit gestreut, besonderes Interesse gilt jedoch dem romantischen und neuzeitlichen Bereich. Der Chor hat derzeit 29 Mitglieder aus dem Umfeld Kölns, wo er auch meist seine Konzerte bestreitet. |
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| Kölner Domchor |
Der Kölner Domchor wurde 1863 gegründet und setzt die seit dem Mittelalter beurkundete Tradition des Chorgesangs von Knaben und Männerstimmen am hohen Dom zu Köln fort. Die chorische Gestaltung der Kapitels- und Pontifikalämter im Kölner Dom ist Hauptaufgabe des Kölner Domchores, der in den letzten Jahren auch durch zahlreiche Konzerte in Köln sowie im In- und Ausland seinen musikalischen Aktionsradius immens erweitern konnte. Konzertreisen führten den Kölner Domchor nach Belgien, Frankreich, England, Irland, Österreich, Italien sowie in die baltischen Republiken Lettland und Litauen. Seit 1991 ist der Kölner Domchor in der Konzertreihe "Geistliche Musik am Dreikönigenschrein" zu hören, außerdem seit 1995 auch regelmäßig in der Kölner Philharmonie, wo die jungen Sänger, z. T. gemeinsam mit den Sängerinnen des 1989 gegründeten Mädchenchores am Kölner Dom zu größeren Chorprojekten (Bach, Mahler, Britten) oder Projekten mit neuer Musik (Hans-Werner Henze, Peter Eötvös, John Zorn) verpflichtet werden. Die Mitwirkung an den Städtischen Bühnen Köln sowie Krefeld/Mönchengladbach gehörte in den letzten Jahren ebenso zum Chorleben dazu. Die Bandbreite des musikalischen Repertoires reicht vom Gregorianischen Choral bis hin zu Werken des 20. Jahrhunderts. Der a-cappella-Gesang steht dabei stets im Vordergrund der Chorarbeit. Seit den Anfängen der Chormusik am Kölner Dom gehört die Pflege des Gregorianischen Chorals zur Aufgabe der Sänger am Kölner Dom. In besonderer Weise widmen sich junge Männerstimmen des Kölner Domchores, die Choralschola des Kölner Domchores, dem Gregorianischen Choral, wobei die Handschriften der St. Galler und der Metzer Schreibschulen die semiologische Grundlage zur Interpretation der Gesänge bilden. |
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| Krahnenbaum
Company Köln
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Die Krahnenbaum Company Köln widmet sich seit 1990 der Realisation von zeitgenössischer Musik und modernem Musiktheater. Als Komponistenkollektiv gegründet, kann sie für ihre Projekte auf einen großen Kreis von Musikern und Darstellern zurückgreifen. Sie sucht nach ungewöhnlichen Präsentationsformen in Grenzbereichen zwischen verschiedenen Kunstdisziplinen: Straßenmusik (Erstes Kölner Staukonzert, 1994), Kompositionsworkshops in Schulen (im Rahmen der MusikTriennale), Stummfilmaufführungen mit Live-Musik oder internationale Austauschkonzerte (Konzertreihe Neue Musik in Europa, seit 1992). Die Krahnenbaum Company Köln setzt sich im aktuellen Programm zusammen aus Susanne Siller und Marisa Aramayo (Violine), Uta Wise (Viola), Arabella Ristenpart und Christophe Corazolla (Violoncello), Hayden Chisholm (Saxophon) und Robert E. Thistle (Horn). |
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| Kölner Jugendchor St. Stephan
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Pop, Gospel und ein Schuss Kölsch - mit diesem Erfolgsrezept begeistert der Kölner Jugendchor St. Stephan ein ständig wachsendes Publikum. Das von Michael Kokott geleitete Ensemble mit seinen etwa 100 Mitgliedern im Alter von 14 bis 29 Jahren gehört zu den größten kirchlichen Jugendchören Deutschlands. Der Kölner Jugendchor, dessen Wirkungsfeld sowohl im kirchlichen Bereich wie auch im Unterhaltungssektor liegt, wird bei seinen Konzerten von einer Band mit prominenten Musikern begleitet (u.a. aus Stefan Raabs "TV total"-Band und aus der WDR Big Band). |
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