Die KirchenMusiker in alphabetischer Reihenfolge    A - E

katholisch evangelisch
Bannasch, Barbara

1962 geboren in Karlsruhe, aufgewachsen in Jülich, Dallas, Texas (USA), Radevormwald (Abitur), mit neun Jahren erste Kompositionsversuche. Ausbildung zur nebenberuflichen Kirchenmusikerin in Wuppertal noch während der Schulzeit. Seit 1982 in nebenberuflichen kirchenmusikalischen Dienst (Remscheid, Erftstadt-Lechenich, jetzt Hürth-Gleuel); 1983 - 89 Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Skandinavistik an der Universität zu Köln; 1987 - 1992 Studium der Komposition bei Georg Kröll an der Rheinischen Musikhochschule Köln. Zusätzliche Lehrtätigkeit in der Ausbildung für Kirchenmusiker.

Das Wort ward Klang - Eine Adventskonzert: Licht - Frieden - Weihnacht Klingender Sommerabend    
Bares, Peter
Jahrgang 1936, studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Kaller und Reda. Nach dem Examen war er Organist in Essen, 
Düsseldorf und Sinzig. Er hatte die Leitung von zwanzig Internationalen Studienwochen für Neue Geistliche Musik inne. Neben seiner internationalen Konzerttätigkeit hat er Lehraufträge in Deutschland, Holland und Polen. 
Peter Bares wurde mehrfach ausgezeichnet. Rundfunk und Fernsehen berichteten über ihn.
Bares ist hauptamtlicher Organist in St. Peter
www.sankt-peter-koeln.de
Becker, Thomas
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geboren 1962 in Bremerhaven, von 1982-1989 Mitglied der Kompositionsklasse „Neues Musiktheater“ bei Mauricio Kagel, Klavierstudium bei Michael Braunfels und Ernst Grimm an der Kölner Musikhochschule,1985 Preisträger im  Kompositions-
Wettbewerb der Musikhochschulen der BRD,1986 Förderpreis der Stadt Bremerhaven,seit 1984 Assistent Mauricio Kagels bei Produktionen und Realisationen seiner Werke im In- und Ausland und im Rundfunk,1989 Kompositionsdiplom und anschließend bis 1992 Studium der Germanistik, Philosophie und Musikwissen- 
schaften an der Universität zu Köln,1990 Referent beim Kolloquium des Deutschen Künstlerbundes, Akademie der Künste, Berlin,1997 1. Preis beim 1. Internationalen Improvisationswettbewerb in Leipzig (gemeinsam im Duo mit dem Posaunisten Jan-Peter E.R. Sonntag). Seit Anfang 2000 ist er Kirchenmusiker in der evang. 
Pauluskirche in Köln-Dellbrück,neben der Tätigkeit als Pianist, Organist und Keyboarder, entstanden Musiktheater-, Kammermusik- und Orchesterwerke, Bühnen- und Filmmusiken, eigene Hörspiel- , CD- und Videofilmproduktionen.

Brand, Mechthild
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geboren in Oldenburg, studierte Kirchenmusik in Freiburg und Hamburg. Von 1992 bis 1995 war sie Assistentin des Landeskantors von Südbaden, Prof. Martin Gotthard Schneider, seit Oktober 1997 ist sie Kantorin in Köln-Dellbrück/Holweide.

Brüggemann, Ulrich
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studierte katholische Kirchenmusik (Orgelklasse Hubert Drees) am St. Gregoriushaus in Aachen, das er mit dem B-Examen abschloß. Zwischen 1989 und 1994 war er Kirchenmusiker an St. Josef, Neuss-Weißenberg und an St. Franziskus, Gummersbach. 1992/93 nahm Ulrich Brüggemann das Studium der katholischen Kirchenmusik an der Musikhochschule Köln auf und legte dort das A-Examen ab. 1997 folgte das Diplom im Fach Orgel (Klasse Prof. Clemens Ganz). Sein weiterführendes Orgelstudium an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf (Klasse Prof. Hans-Dieter Möller) schloß er 1999 mit dem Konzertexamen ab. Seit 1994 ist Ulrich Brüggemann stellvertretender Domorganist am Kölner Dom.

Dahlberg, Dr.
Josef 

geb. 1949 in Dortmund. Studium (Katholische Kirchenmusik, Orgel, Musikwissenschaft, Latein, Mittellatein) an der Musikhochschule und der Universität Köln. Dissertation über die geistliche Chormusik Heinrich Lemachers (1891-1966). Kirchenmusiker an St. Alban, Erfttstadt-Liblar (1972-1975), St. Dreikönigen, Köln-Bickendorf (1976-1999) und St. Josef / St. Norbert in Köln-Dellbrück (seit 1999). Musikwissenschaftlicher Schwerpunkt z.Z. Editionen von Werken Valentin Rathgebers (1682-1750), z.B. Vesperae solennes de Dominica aus op. 9, Edition Dohr Deutscher Musikeditionspreis 1999, Completorium aus op. 9, Edition Dohr (s.o.).